Croozer veröffentlicht seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht

  • 14/09/2022

Nachhaltiges Wirtschaften ist ein fester Bestandteil der Croozer Unternehmensphilosophie. Deshalb freut sich der Hürther Fahrradanhängerhersteller nun umso mehr, dass er im Mai erfolgreich seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht hat. Sustainibility Manager Jonas Wehowsky ist als Verfasser stolz, das Unternehmen damit noch transparenter zu machen. Croozer reflektiert im Bericht seine Nachhaltigkeitsstrategie sowie die konkreten Bemühungen und Erfolge aus dem vergangenen Jahr. Fazit: „Man erkennt, dass wir uns hier intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen“, so Wehowsky.

Das Unternehmen befindet sich dauerhaft in Selbstreflektion und im Wandel zum nachhaltigen Wirtschaften –
nicht nur der Nutzen der Produkte, sondern das gesamte wirtschaftliche Tun soll im Einklang mit der Umwelt erfolgen. Daran arbeitet Wehowsky mit dem gesamten Croozer Team Tag für Tag. Aufgrund des hohen Stellenwertes hat Croozer mit ihm nicht nur einen eigenen Nachhaltigkeitsmanager eingestellt, sondern ihm kürzlich auch eine Werkstudentin der Hochschule Ecosign zur Seite gestellt. Nur so kann das zeitintensive Nachhaltigkeitsmanagement sichergestellt werden.

Dieser Premierenbericht ist ein wichtiger Meilenstein der Croozer Nachhaltigkeitsstrategie, denn die Berichterstattung wird laut Jonas Wehowsky immer relevanter werden. Nachhaltigkeit wird für viele Kund:innen zu einem immer wichtigeren Kaufkriterium – und auch viele Stakeholder achten auf den umweltfreundlichen Mehrwert eines Unternehmens. Und: Croozer ist einer zukünftigen Berichtspflicht für Unternehmen entspannt voraus.

Das Unternehmen hat gemäß den Anforderungen des Deutschen Nachhaltigkeitskodex berichtet. Zum einen, weil Croozer ein deutsches Unternehmen ist, viel wichtiger aber noch: die Etablierung eines einheitlichen Branchenstandards. Daher hat sich Croozer gemeinsam mit anderen Unternehmen aus der Fahrradbranche im Rahmen der Bike Charta für diesen Berichtsstandard entschieden. Dadurch ergibt sich laut Wehowsky noch ein weiterer Vorteil: Unternehmen sind gezwungen, auch verbesserungswürdige Bereiche zu beleuchten. Dies verhindere Greenwashing.

Quelle, Bild: Croozer